Man hätte kaum gedacht, dass aus jahrelanger Stellvertreter-Rivalität ein offener Krieg wird. Am 28. Februar 2026 griff Israel gemeinsam mit den USA militärische Ziele im Iran an – ein historischer Schritt, der die Region in eine neue Eskalationsstufe katapultierte.

Datum des Angriffs: 28. Februar 2026 ·
Angreifer: Israel (mit Beteiligung der USA) ·
Angegriffene Ziele: Militäranlagen in Teheran und Umgebung ·
Iranische Gegenwehr: Einsatz von Hyperschallraketen auf Haifa (laut ntv) ·
Militärstärke-Rang (Global Firepower): Israel Platz 20, Iran Platz 17

Kurzüberblick

1Angriff am 28. Februar 2026
2Iranische Vergeltung
  • Raketenangriffe auf Israel (SRF)
  • Erstmals Hyperschallraketen eingesetzt (SRF)
  • Einschläge in Haifa gemeldet (SRF)
3Militärisches Kräfteverhältnis
  • Iran: mehr Soldaten, ältere Technik (Global Firepower)
  • Israel: modernere Luftwaffe, Atomwaffen (Global Firepower)
  • Hyperschallwaffen verschieben Gleichgewicht (SRF)
4Internationale Reaktionen
  • USA unterstützen Israel (Deutschlandfunk)
  • Europa fordert Deeskalation (Deutschlandfunk)
  • UN-Sicherheitsrat tritt zusammen (Deutschlandfunk)

Sechs zentrale Fakten im Überblick – ein Muster aus symmetrischer Eskalation:

Angreifer Israel (mit Luftunterstützung der USA)
Verteidiger Iran (mit militärischen Anlagen)
Beginn
Eingesetzte Waffen Marschflugkörper, Hyperschallraketen (Iran), Raketen (Israel)
Beteiligte Israel, USA, Iran
Opfer (Stand März 2026) Unbestätigt, Schätzungen von Dutzenden Toten

Warum griff Israel den Iran an?

Hintergrund des Konflikts

  • Die Feindschaft zwischen Israel und Iran hat tiefe historische Wurzeln. Seit der Islamischen Revolution 1979 betrachtet Teheran Israel als illegitimen Staat, während Jerusalem das iranische Atomprogramm und die Unterstützung von Milizen als existenzielle Bedrohung wertet (Deutschlandfunk).
  • Auslöser der jüngsten Eskalation: Der Überfall der Hamas auf Israel im Oktober 2023. Die Hamas wird, wie die Hisbollah im Libanon, vom Iran unterstützt – eine direkte Verbindung, die Israel alarmierte (Deutschlandfunk).
  • Mehrere gescheiterte diplomatische Bemühungen, darunter das Atomabkommen JCPOA, führten zu einer Zuspitzung. Israel sah sich im Frühjahr 2026 zum Handeln gezwungen (Deutschlandfunk).

Israelische Sicherheitsinteressen

  • Israel verfolgt das Ziel, die Hamas zu zerstören und die iranische Bedrohung an der Wurzel zu bekämpfen (Deutschlandfunk).
  • Der Luftangriff vom 28. Februar richtete sich laut übereinstimmenden Berichten gegen militärische Einrichtungen in Teheran – kein Zufall, denn dort befinden sich Führungszentren des iranischen Militärs (Deutschlandfunk).
  • Die USA unterstützten die Operation mit logistischer Hilfe und Aufklärungsdaten, was die operationelle Reichweite Israels massiv erweiterte (Der Spiegel).

„Israel und die USA haben Irans Obersten Führer mit einem Luftschlag getötet.”

Der Spiegel

Fazit: Der direkte Angriff auf iranisches Territorium ist kein Präventivschlag im klassischen Sinne, sondern die Antwort auf eine jahrelange Strategie des Irans, Israel über Proxy-Milizen zu attackieren. Israel entschied sich für eine Eskalation, die es zuvor vermieden hatte.

Welche Armee ist stärker, Israel oder Iran?

Vergleich der Truppenstärke

  • Der Iran hat eine deutlich größere Personalstärke: Rund 610.000 aktive Soldaten stehen etwa 170.000 israelischen gegenüber. Dazu kommen große Reserveverbände auf beiden Seiten (Global Firepower).
  • Israels technologische Überlegenheit ist jedoch erheblich. Die israelische Luftwaffe besitzt modernste Kampfflugzeuge (F-35), während Iran auf ältere russische und chinesische Modelle setzt (Global Firepower).
  • Israel verfügt über Atomwaffen – laut übereinstimmenden Geheimdienstberichten mehrere Dutzend Sprengköpfe. Der Iran besitzt nach offiziellen Angaben keine Nuklearwaffen, verfügt aber über ballistische Raketen großer Reichweite (Global Firepower).

Technologische Ausstattung

Ein klares Gefälle in fünf militärischen Bereichen:

Kategorie Iran Israel
Aktive Soldaten ca. 610.000 ca. 170.000
Kampfpanzer ca. 2.800 ca. 1.900
Kampfflugzeuge ca. 550 (meist veraltet) ca. 600 (modernste Flotte)
Hyperschallraketen Einsatz bestätigt (seit Feb. 2026) Nicht im Arsenal
Atomwaffen Keine (offiziell) Ja (ca. 90 Sprengköpfe, Schätzung)
Verteidigungshaushalt (jährlich) ca. 24 Mrd. USD ca. 27 Mrd. USD

Die Zahlen zeigen: Iran setzt auf Masse, Israel auf Klasse.

Bündnisse

  • Israel kann auf die uneingeschränkte militärische Unterstützung der USA zählen – im aktuellen Konflikt half Washington direkt mit Luftunterstützung (Deutschlandfunk).
  • Der Iran setzt auf seine Verbündeten: die Hisbollah im Libanon, die Hamas in Gaza und Huthi-Rebellen im Jemen. Ein indirektes Netzwerk, das Israel gleichzeitig an mehreren Fronten binden soll (Deutschlandfunk).
Fazit: Iran hat mehr Soldaten und Panzer, Israel überlegene Technik, Luftüberlegenheit und Atomwaffen. Aber die iranischen Hyperschallraketen verschieben das Gleichgewicht – sie stellen eine neue Bedrohung dar, die Israels Vorteile teilweise neutralisiert.

Kann Israel Hyperschallraketen abfangen?

Israelische Abwehrsysteme (Iron Dome, David’s Sling)

  • Das Iron-Dome-System ist gegen Kurzstreckenraketen optimiert, David’s Sling deckt mittlere Reichweiten ab. Gegen Hyperschallraketen, die mit mehr als Mach 5 fliegen und unvorhersehbare Flugbahnen nutzen, sind diese Systeme nur begrenzt wirksam (SRF).
  • Die Arrow-3-Abwehr, die für exo-atmosphärische Abfänge entwickelt wurde, könnte theoretisch einsetzbar sein – ob sie Hyperschallraketen abfangen kann, ist jedoch nicht erprobt (SRF).

Herausforderungen bei Hyperschallraketen

  • Hyperschallraketen fliegen extrem schnell und können während des Fluges manövrieren. Herkömmliche Abwehrsysteme berechnen eine ballistische Kurve – bei Hyperschallraketen ändert sich diese ständig, was die Abwehr massiv erschwert (SRF).
  • Der Iran setzte am 28. Februar 2026 erstmals Hyperschallraketen auf Haifa ein. Berichte über erfolgreiche Abfänge gibt es nicht – einige Geschosse schlugen ein (SRF).
  • Israelische Quellen bestätigten, dass die Luftabwehr einige Raketen abfangen konnte – ob Hyperschallraketen darunter waren, blieb unklar (SRF).
Fazit: Aktuell gibt es keinen bestätigten Fall, in dem Iron Dome, David’s Sling oder Arrow eine Hyperschallrakete zuverlässig abgefangen hätten. Die Wirksamkeit der israelischen Abwehrsysteme gegen diese neuartigen Waffen bleibt unklar – ein strategisches Risiko erster Ordnung für Israel.

Warum konzentriert sich Israel so stark auf den Iran?

Historische Erzfeindschaft

  • Seit 1979 betrachtet Iran Israel als „kleinen Satan” und leugnet das Existenzrecht des jüdischen Staates. Israel wiederum sieht in Teheran den größten geopolitischen Gegner in der Region (Deutschlandfunk).
  • Iran unterstützt die Hisbollah und die Hamas – beides Organisationen, die Israel militärisch bekämpfen. Der Libanon, in dem die Hisbollah eine dominante Rolle spielt, ist Israels nördlicher Nachbar; der Gazastreifen grenzt im Westen an Israel (Deutschlandfunk).

Iranisches Atomprogramm

  • Israel sieht im iranischen Atomprogramm eine existenzielle Bedrohung. Obwohl Iran offiziell beteuert, das Programm diene zivilen Zwecken, gehen westliche Geheimdienste von militärischen Ambitionen aus (Deutschlandfunk).
  • Das Atomabkommen JCPOA von 2015 sollte Irans Nuklearaktivitäten begrenzen – nach dem Austritt der USA 2018 zerfiel die Vereinbarung. Diplomatische Bemühungen scheiterten in den Folgejahren (Deutschlandfunk).

Stellvertreterkriege

  • Iran führt keinen direkten Krieg gegen Israel, sondern finanziert und bewaffnet Milizen, die Israel angreifen. Die Hamas im Gazastreifen, die Hisbollah im Libanon und die Huthi im Jemen dienen als verlängerter Arm Teherans (Deutschlandfunk).
  • Israel argumentiert, dass der Kampf gegen diese Proxy-Kräfte ineffizient ist – ein direkter Schlag gegen Iran sei strategisch effektiver, auch wenn er ein höheres Eskalationsrisiko birgt (Deutschlandfunk).
Fazit: Der Iran ist für Israel kein regionaler Gegner unter vielen, sondern der strategische Hauptgegner. Atomprogramm, Proxy-Milizen und ideologische Feindschaft bilden eine Bedrohungskombination, die Israels Sicherheitsdoktrin fundamental herausfordert.

Wer hat den Iran-Krieg begonnen?

Eskalationskette

  • Der Oktober-Überfall der Hamas 2023 auf Israel war der Beginn der Eskalationsspirale (Deutschlandfunk).
  • Israel reagierte mit massiven Angriffen auf Gaza. Gleichzeitig eskalierte die Situation an der Nordgrenze zum Libanon, wo die Hisbollah in den Konflikt eingriff (Deutschlandfunk).
  • Nach einer Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah – die laut Libanons Botschafterin „jeden einzelnen Tag” von Israel verletzt wird – flammte der Konflikt mit dem direkten Luftangriff auf den Iran wieder auf (Deutschlandfunk).

Israelischer Präventivschlag

  • Am 28. Februar 2026 begannen Israel und die USA mit Luftangriffen auf iranische Militäreinrichtungen. Das ist der Zeitpunkt, an dem der offene Krieg begann (Der Spiegel).
  • Der Iran hatte zuvor keine direkten Angriffe auf israelisches Hoheitsgebiet geflogen – erst nach dem israelischen Luftschlag erfolgte die Vergeltung mit Hyperschallraketen auf Haifa (SRF).
  • USA und Israel berufen sich auf das Selbstverteidigungsrecht nach Artikel 51 der UN-Charta. Der Iran bezeichnet den Angriff als „Akt der Aggression” (Deutschlandfunk).
Fazit: Israel begann den Krieg mit dem Luftangriff vom 28. Februar 2026. Der Iran hatte zuvor keine direkten Angriffe auf israelisches Territorium geflogen, aber über Jahre hinweg Proxy-Angriffe und eine militärische Aufrüstung vorangetrieben, die Israel als casus belli wertet.

Hat Iran Israel angegriffen?

Iranische Vergeltungsschläge

  • Nach dem israelischen Luftangriff feuerte der Iran Raketen auf Israel ab. Darunter befanden sich erstmals Hyperschallraketen, die nach SRF-Berichten Geschwindigkeiten von über Mach 5 erreichten (SRF).
  • In Haifa wurden Einschläge gemeldet – die genaue Zahl der Opfer und die Höhe der Schäden sind nicht bestätigt. Die israelische Luftabwehr fing laut ersten Informationen einige Geschosse ab, andere schlugen durch (SRF).

Raketenbeschuss auf Haifa

  • Ntv berichtete, dass Einschläge in Haifa gemeldet wurden – eine israelische Hafenstadt, die strategische Bedeutung hat. Die Berichte über die Einschläge gelten als glaubwürdig (SRF).
  • Ein Teil der Raketen wurde von der israelischen Luftabwehr abgefangen. Ob und wie viele Hyperschallraketen abgefangen werden konnten, ist nicht bekannt (SRF).
  • Das iranische Raketenarsenal war laut SRF auch Wochen nach dem ersten israelischen Angriff noch intakt – ein Hinweis darauf, dass Israel die iranische Abschussfähigkeit nicht nachhaltig geschwächt hat (SRF).
Fazit: Ja, der Iran griff Israel an – aber als Reaktion auf den israelischen Luftangriff vom 28. Februar. Der Vergeltungsschlag zeigt eine neue militärische Dimension: Erstmals setzte der Iran Hyperschallraketen ein und traf strategisch wichtige Ziele in Israel.

Bestätigte Fakten und offene Fragen

Bestätigte Fakten

  • Israel und USA führten Angriff vom 28.02.2026 durch (Der Spiegel)
  • Iran setzte Hyperschallraketen ein (SRF)
  • Ziele waren Militäranlagen im Iran (Deutschlandfunk)
  • Acht Tote bei israelischen Luftangriffen nahe Beirut am 13. Mai 2026 (SRF)

Was unklar ist

  • Exakte Opferzahlen nach dem Angriff vom 28. Februar 2026
  • Wirksamkeit der israelischen Abwehrsysteme gegen Hyperschallraketen (SRF)
  • Ob der Iran weitere Hyperschallraketen besitzt
  • Ob eine Bodenoffensive der israelischen Armee bevorsteht

Zeitleiste der Eskalation

Die wichtigsten Ereignisse im Überblick:

Zeitraum Ereignis
Oktober 2023 Hamas-Überfall auf Israel – Beginn der Eskalationsspirale (Deutschlandfunk)
28.02.2026 (früh) Israel und USA starten Luftangriff auf Iran – Explosionen in Teheran (Der Spiegel)
28.02.2026 (spät) Iran feuert Hyperschallraketen auf Haifa (SRF)
01.03.2026 Israelische Luftabwehr fängt einige Raketen ab; Bodenoffensive wird erwogen (SRF)
Mai 2026 Iranisches Raketenarsenal weiterhin intakt (SRF)

Die Chronologie zeigt: Von Oktober 2023 bis Mai 2026 eskalierte der Konflikt in mehreren Stufen.

„Acht Tote bei israelischen Luftangriffen nahe Beirut.”

SRF (Schweizer Radio und Fernsehen)

„Trotz Waffenruhe beschießen sich die USA und Iran gegenseitig.”

Deutschlandfunk

Ausblick: Wie es weitergeht

Die militärische Eskalation zwischen Israel und Iran hat die Region in eine neue, unvorhersehbare Phase geführt. Die internationale Gemeinschaft reagiert verhalten: Die USA stützen Israel, während Europa – angeführt von Deutschland – eine sofortige Deeskalation fordert. Der UN-Sicherheitsrat soll in einer Dringlichkeitssitzung über Sanktionen beraten.

Die strategische Frage bleibt unbeantwortet: Kann Israel den Iran militärisch entscheidend schwächen, oder führt der Angriff in eine Patt-Situation, in der beide Seiten über Stellvertreter weiterkämpfen? Die ungeklärte Frage nach der Abwehrfähigkeit gegen Hyperschallraketen wiegt schwer – sie könnte den weiteren Verlauf des Konflikts bestimmen.

Für die internationale Gemeinschaft, die sich zwischen Bündnistreue und Deeskalationslogik bewegt, ist die Entscheidung klar: politische Initiativen müssen jetzt greifen, bevor sich der Konflikt zu einem regionalen Flächenbrand ausweitet, der auch die Ölversorgung und die Stabilität des Nahen Ostens nachhaltig gefährdet.

Häufig gestellte Fragen

Wie reagierte die internationale Gemeinschaft auf den Angriff?

Die USA unterstützen Israel militärisch und logistisch. Europa – angeführt von Deutschland und Frankreich – fordert eine sofortige Deeskalation und hat diplomatische Initiativen gestartet. Der UN-Sicherheitsrat trat zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen, Sanktionen werden diskutiert.

Welche Auswirkungen hat der Konflikt auf den Ölpreis?

Experten erwarten einen deutlichen Anstieg des Ölpreises, da der Iran einer der größten Ölproduzenten der Region ist. Die Internationale Energieagentur (IEA) beobachtet die Lage und prüft strategische Ölreserven. Die Entwicklung hängt von der Dauer des Konflikts ab.

Was ist eine Hyperschallrakete?

Eine Hyperschallrakete fliegt mit mehr als Mach 5 (fünffache Schallgeschwindigkeit) und kann während des Fluges manövrieren. Damit unterscheidet sie sich fundamental von ballistischen Raketen, die eine vorhersagbare Flugbahn haben – herkömmliche Abwehrsysteme sind gegen sie nur begrenzt wirksam.

Wie viele Raketen wurden bei dem iranischen Vergeltungsschlag abgefeuert?

Die genaue Zahl ist nicht bestätigt. Nach Angaben des israelischen Militärs wurden mehrere Dutzend Raketen gestartet. Die israelische Luftabwehr fing nach ersten Berichten einen Teil der Geschosse ab – ob Hyperschallraketen darunter waren, ist nicht bekannt.

Gibt es eine Bodenoffensive der israelischen Armee?

Bislang nicht. Israel hat keine Bodentruppen in den Iran entsandt und erwägt eine solche Offensive nicht öffentlich. Die israelische Führung setzt auf Luftüberlegenheit und gezielte Schläge gegen militärische Infrastruktur, nicht auf eine Besetzung iranischen Territoriums.

Seit wann besteht die Feindschaft zwischen Iran und Israel?

Die Feindschaft begann mit der Islamischen Revolution 1979 im Iran. Davor unterhielten beide Staaten diplomatische Beziehungen. Seit 1979 erkennt der Iran Israel nicht an und unterstützt anti-israelische Milizen – eine Feindschaft, die sich über Jahrzehnte verfestigt hat.

Welche Rolle spielt die Hisbollah im aktuellen Krieg?

Die Hisbollah ist Irans wichtigster militärischer Verbündeter im Libanon. Im aktuellen Konflikt hat sie ihre Aktivitäten an der Nordgrenze zu Israel verstärkt. Eine vollständige Öffnung einer zweiten Front gilt als größte Eskalationsstufe, die Israel massiv unter Druck setzen würde.

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