Es gibt Schauspieler, deren Gesicht man kennt, ohne den Namen parat zu haben – und dann ist da Martin Feifel, der seit Jahrzehnten präsent ist, aber bewusst im Hintergrund bleibt. 2023 war er im Historiendrama „King’s Land“ zu sehen, und wer sich fragt, was der Münchner Charakterdarsteller heute macht, stößt auf einen Mann, der nicht nur vor der Kamera steht, sondern auch als Maler ein zweites künstlerisches Standbein hat.

Geboren: 16. Juni 1964 ·
Geburtsort: München ·
Beruf: Schauspieler, Sprecher, Maler ·
Wohnsitz: München ·
Größe: 182 cm ·
Bekannt für: „Was tun, wenn’s brennt?“, „Tatort“

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
  • Aktueller Gesundheitszustand (nicht bestätigt)
  • Daten zu Ehefrau und Kindern (privat)
  • Grund für sichtbaren Gewichtsverlust (Spekulation)
3Zeitleisten-Signal
  • 2023: „King’s Land“ (Sutter Management)
  • 2024: „Der Alte“ und „Barcelona Krimi“ (Sutter Management)
  • 2025: „Hubert ohne Staller“ und Kunstausstellung (Ecco Meineke)
4Wie es weitergeht

Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten biografischen Daten zusammen.

Zehn Daten, die das Bild von Martin Feifel schärfen – von der Vita bis zur Stimmlage.
Merkmal Details
Vollständiger Name Martin Feifel
Geburtsdatum 16. Juni 1964
Geburtsort München, Deutschland
Beruf Schauspieler, Sprecher, Maler
Wohnsitz München
Größe 182 cm
Augenfarbe Braun
Stimmlage Bariton (Crew United)
Bekannt für „Was tun, wenn’s brennt?“, „Tatort“, „King’s Land“
Agentur Sutter Management (Profilseite)

Was macht Martin Feifel heute?

Die kurze Antwort: Er ist beruflich so aktiv wie seit Jahren nicht mehr. Nach einer Phase, in der er sich rar machte, meldet sich Martin Feifel mit gleich mehreren Projekten zurück – und erweitert sein künstlerisches Spektrum.

Aktuelle Projekte und Filme

Für 2024 verzeichnet seine Agentur gleich zwei Fernsehproduktionen: In der ZDF-Serie „Der Alte: Alles weg“ spielte Feifel die Rolle des Bertram Vogt (Sutter Management, die offizielle Künstleragentur). Ebenfalls 2024 war er im „Barcelona Krimi – Jenseits des Gesetzes“ zu sehen. 2025 folgt ein Auftritt in „Hubert ohne Staller – Grüße aus dem Jenseits“ als Ferdinand Laichner, Regie führte Manuel Weiss (Sutter Management).

Der Film, der international am meisten Aufmerksamkeit brachte, war 2023 die dänisch-deutsche Produktion „King’s Land“ unter der Regie von Nikolaj Arcel. Feifel spielte darin die Nebenrolle des Siedlers Klein (Sutter Management), neben Hauptdarsteller Mads Mikkelsen. Die deutsche Kinoproduktion „Oderbruch“ (ARD) rundet sein aktuelles Filmportfolio ab.

Das Muster

Martin Feifel ist kein Star, der auf dem roten Teppich lebt, sondern ein gefragter Charakterdarsteller, den die Öffentlichkeit vor allem durch seine Rollen wahrnimmt – nicht durch Selbstdarstellung. Seine Projektliste für 2024/2025 ist länger als in den fünf Jahren zuvor.

Seine Arbeit als Maler und Sprecher

Die Süddeutsche Zeitung (Münchner Feuilleton) berichtete, dass Feifel nach dem Tod seines Vaters zur bildenden Kunst zurückfand – eine Rückkehr zu einer Leidenschaft, die er als junger Maler an der Kunstakademie begann. Seine Gemälde sind keine bloßen Hobbys: Für den 13. November 2025 kündigte Ecco Meineke (Kunstgalerie in Berlin) eine Ausstellung seiner aktuellen Arbeiten an. Zuvor zeigt Tor218 Artlab ab dem 23. Oktober 2025 seine Bilder unter dem Titel „Gestürzter Engel“.

Neben der Malerei arbeitet Feifel regelmäßig als Sprecher – Crew United (Datenbank der Filmschaffenden) führt seine Stimmlage als Bariton und nennt unter seinen Fähigkeiten Gitarre, Ballett, Modern Dance und Pantomime.

Was diese Entwicklung bedeutet: Feifel ist kein Schauspieler, der „nebenbei“ malt. Seine Ausstellungen sind ernsthafte Kunstereignisse mit festen Terminen und Locations. Wer ihn als Künstler sucht, findet ihn zunehmend in Galerien statt nur auf dem Bildschirm.

Wo lebt Martin Feifel?

Ein Punkt, der viele seiner Fans beschäftigt, ist die Frage nach seinem Wohnort – denn die öffentlichen Auftritte sind selten geworden.

Wohnsitz und Lebensmittelpunkt

Alle verfügbaren Quellen bestätigen: Martin Feifel lebt in München. Das Crew United-Profil (Berufsnetzwerk der Filmschaffenden) gibt als unmittelbaren Arbeitsort München und als Bundesland des 1. Wohnsitzes Bayern an. Auch Sutter Management führt München als Wohnort.

In der Vergangenheit wurde spekuliert, dass er auch eine Wohnmöglichkeit in Berlin habe – was durch die Kunstausstellungen in Berlin im Herbst 2025 (Ecco Meineke) neue Nahrung erhält. Ein zweiter Wohnsitz in der Hauptstadt wäre denkbar, ist aber nicht offiziell bestätigt.

Was zu beachten ist

Die hartnäckige Suche nach seiner Privatadresse ist ein Zeichen dafür, wie sehr Feifel die Öffentlichkeit meidet – und wie wenig er preisgibt. Wer ihn sucht, findet ihn in Galerien oder auf der Leinwand, nicht in Klatschspalten.

Der Münchner Lebensmittelpunkt wird durch die Berliner Kunstprojekte ergänzt, was auf eine gewisse künstlerische Mobilität hindeutet.

Wer ist Feifel? – Steckbrief und Karriere

Für alle, die den Namen zum ersten Mal hören oder ihn besser einordnen wollen: Hier sind die wichtigsten Stationen eines Schauspielers, der nie den schnellen Ruhm gesucht hat.

Frühes Leben und Ausbildung

Martin Feifel wurde am 16. Juni 1964 in München geboren (Wikipedia). Seine schauspielerische Ausbildung absolvierte er an der Hochschule für Musik und Theater München. Schon früh zeigte sich sein Interesse an der bildenden Kunst – er studierte zeitweise Malerei, ein Pfad, den er später wieder aufnahm.

Der rote Faden

Seine Karriere ist geprägt von einer ungewöhnlichen Doppelbegabung: Während die Schauspielerei ihn bekannt machte, blieb die Malerei sein privater Raum. Erst nach dem Tod seines Vaters trat dieser zweite Weg in die Öffentlichkeit.

Durchbruch als Schauspieler

Der endgültige Durchbruch gelang Feifel im Jahr 2001 mit der Rolle in der Berliner Filmkomödie „Was tun, wenn’s brennt?“ (Wikipedia). Der Film um eine Hausbesetzer-WG in den 80er Jahren wurde zum Kultfilm und brachte Feifel erstmals einem breiteren Publikum nahe. In den folgenden Jahren etablierte er sich als gefragter Charakterdarsteller mit einem Hang zu intensiven, vielschichtigen Rollen.

Bekannte Film- und Fernsehrollen

Seine Filmografie umfasst über 50 Produktionen. Zu den bekanntesten gehören:

  • „Was tun, wenn’s brennt?“ (2001)
  • Mehrere „Tatort“-Folgen als Kommissar oder Nebenfigur (Wikipedia)
  • „King’s Land“ (2023) – internationale Produktion (Sutter Management)
  • „Oderbruch“ (ARD, 2023)
  • „Der Alte“ und „Barcelona Krimi“ (2024)

Die Breite seiner Rollen – von der Berliner Komödie bis zum dänischen Historiendrama – zeigt einen Schauspieler, der sich nicht auf ein Genre festlegen lässt. Das ist sein größtes Kapital und gleichzeitig der Grund, warum er nie zu einem reinen „Gesicht“ einer Serie wurde.

Hat Martin Feifel Kinder und ist er verheiratet?

Eine der am häufigsten gestellten Fragen betrifft sein Privatleben – und genau hier wird die öffentliche Dokumentation dünn.

Familie und Privatleben

Die Auskunftslage ist klar: Informationen zu einer Ehefrau oder Kindern von Martin Feifel sind öffentlich nicht dokumentiert. Keine seiner offiziellen Profile – weder bei Sutter Management noch auf Crew United – enthalten Angaben zu Familienmitgliedern. Auch Wikipedia listet keine Ehepartner oder Kinder.

Die Suchanfragen „Martin Feifel Kinder“ und „Martin Feifel Ehefrau“ sind daher nicht Ausdruck von öffentlich bekannten Fakten, sondern von Neugier auf eine Person, die ihr Privatleben erfolgreich abschirmt. Feifel selbst hat nie ein Interview gegeben, das Details zu seiner Familie preisgibt.

Der Grund: Feifel gehört zu den wenigen deutschen Schauspielern, die konsequent eine Trennung von Beruf und Privatem durchhalten. Wer wissen will, ob er Kinder hat, findet keine Quelle – weil er keine genannt hat.

Ist Martin Feifel krank? – Fragen zur Gesundheit

Seit einiger Zeit kursieren im Netz Spekulationen über Martin Feifels Gesundheitszustand. Auslöser sind Fotos, auf denen er sichtbar Gewicht verloren hat, sowie die Verwechslung mit einem anderen Schauspieler.

Gewichtsverlust und Spekulationen

Es gibt keine bestätigten Berichte über eine schwere Erkrankung von Martin Feifel. Weder seine Agentur Sutter Management, noch seriöse Medien haben je eine entsprechende Meldung veröffentlicht. Der sichtbare Gewichtsverlust, über den in Foren spekuliert wird, könnte viele Ursachen haben – von intensiven Vorbereitungen auf eine Filmrolle (Gewichtsveränderungen sind bei Schauspielern nicht ungewöhnlich) bis zu privaten Faktoren, die niemanden etwas angehen.

Die ganze Diskussion ist ein Paradebeispiel dafür, wie schnell aus einer Beobachtung ein Gerücht wird – besonders bei einer Person, die sich öffentlich nicht äußert.

Tumor-Awareness-Kampagne von Maddin Schneider

Ein Teil der Verwirrung entsteht durch die Verwechslung mit dem Schauspieler Maddin Schneider, der im Rahmen einer Healthcare-Marketing-Kampagne (Gesundheitskommunikation) öffentlich über seine Tumorerkrankung sprach. Schneider und Feifel sind zwei verschiedene Personen – eine Verwechslung, die in sozialen Medien immer wieder passiert.

Die Faktenlage

Beide Schauspieler unterscheiden sich in Alter, Statur und Karriereverlauf. Wer nach „Martin Feifel Krankheit“ sucht, stößt auf Maddin Schneider. Der journalistische Befund ist: keine bestätigte Erkrankung Feifels. Die Gerüchte bleiben Spekulation.

Die Verwechslung mit Maddin Schneider zeigt, wie vorsichtig man mit nicht verifizierten Gesundheitsmeldungen umgehen muss.

Welcher Schauspieler hat Ähnlichkeit mit Martin Feifel?

Eine wiederkehrende Frage in Foren und bei Google-Suchen: Mit wem wird Martin Feifel optisch oder von der Rollenwahl her verwechselt oder verglichen?

Vergleich mit anderen deutschen Schauspielern

Im Internet werden vor allem Charakterdarsteller mit ähnlicher Statur und intensivem Spiel genannt. Zu den am häufigsten genannten Vergleichsgrößen zählen Leonard Kunz und Francis Winter – beide Schauspieler, die ebenfalls in deutschen Fernsehproduktionen präsent sind, aber selten in Klatschspalten auftauchen. Diese Ähnlichkeit liegt weniger im Aussehen als in der Art der Rollen: getriebene, tiefgründige Figuren, die oft ein Geheimnis zu haben scheinen.

Der Vergleich zeigt vor allem eines: in der deutschen Schauspielszene gibt es eine ganze Reihe von Männern, die kunstvoll im Hintergrund arbeiten, ohne je zum „Star“ im Boulevard-Sinn zu werden. Feifel ist einer von ihnen.

Zeitleiste: Martin Feifels Karriere

Sechs Daten, die seine Entwicklung vom Münchner Nachwuchstalent zum international besetzten Charakterdarsteller abbilden.

  • 1964: Geburt in München
  • 1990er–2000er: Aufbau der Schauspielkarriere an Münchner Bühnen und ersten Fernsehrollen
  • 2001: Rolle in „Was tun, wenn’s brennt?“ – der Durchbruch (Wikipedia)
  • 2010–2020: Regelmäßige Auftritte im „Tatort“ und anderen Fernsehproduktionen
  • 2023: Rolle in „King’s Land“ – internationales Kino (Sutter Management)
  • 2025: Kunstausstellung in Berlin und neue Fernsehprojekte

Die Zeitleiste zeigt eine beständige, aber nicht laute Karriereentwicklung.

Quellen und Zitate

Drei Perspektiven, die das Bild von Martin Feifel untermauern.

„Martin Feifel ist ein deutscher Schauspieler, Sprecher und Maler.“

Wikipedia (deutschsprachige Enzyklopädie)

„Laut Sutter Management ist Martin Feifel für die Produktion ‚Hubert ohne Staller – Grüße aus dem Jenseits‘ im Jahr 2025 als Ferdinand Laichner gelistet.“

Sutter Management (Künstleragentur, Primärquelle)

„Die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass Martin Feifel durch den Tod seines Vaters zur bildenden Kunst zurückgefunden habe.“

Süddeutsche Zeitung (Münchner Feuilleton)

Die drei Quellen decken die wichtigsten Informationsbereiche ab und stützen die Faktenlage.

Fazit: Was bleibt von Martin Feifel?

Martin Feifel ist kein Schauspieler, den man beim Namen nennt und sofort einordnet – und genau das ist seine Stärke. Er hat in 25 Jahren eine Filmografie aufgebaut, die von Kultfilmen bis zum dänischen Kino reicht, ohne je zum Gesicht einer Serie zu werden. Sein zweites Standbein als Maler zeigt eine künstlerische Tiefe, die ihn von vielen Kollegen unterscheidet.

Für Fans und Neugierige, die mehr über ihn erfahren wollen, ist die Quelle klar: Wer ihn sucht, findet ihn in seinen Rollen und in seinen Bildern – nicht in den Schlagzeilen. Die Fragen zu Krankheit und Privatleben bleiben offen, weil er sie offen lässt. Das ist seine Entscheidung, und sie ist respektabel.

Für die deutsche Medienlandschaft ist der Fall Feifel ein Musterbeispiel dafür, wie ein Künstler die Kontrolle über seine öffentliche Wahrnehmung behält: durch konsequente Zurückhaltung, nicht durch Inszenierung. Die Lektion für alle, die ihn verstehen wollen: Schaut auf seine Arbeit, nicht auf seine Privatsphäre.

Weitere Quellen

instagram.com

Neben seiner Schauspielkarriere widmet sich Feifel intensiv der Malerei, wie ein Überblick über aktuelle Projekte von Martin Feifel zeigt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist Martin Feifel krank?

Es gibt keine bestätigten Berichte über eine schwere Erkrankung. Weder seine Agentur Sutter Management noch seriöse Medien haben entsprechende Meldungen veröffentlicht. Die Gerüchte basieren auf unbelegten Spekulationen.

Hat Martin Feifel abgenommen?

Auf aktuellen Fotos ist ein sichtbarer Gewichtsverlust zu erkennen. Die Ursache ist nicht bekannt und wurde nicht öffentlich kommuniziert.

Wer ist Maddin Schneider?

Maddin Schneider ist ein anderer deutscher Schauspieler, der öffentlich über eine Tumorerkrankung sprach. Er wird häufig mit Martin Feifel verwechselt.

Hat Martin Feifel einen Bruder?

Darüber gibt es keine öffentlich dokumentierten Informationen. Sein Privatleben ist nicht Gegenstand von Interviews oder Agenturprofilen.

Welche Filme hat Martin Feifel gemacht?

Zu seinen bekanntesten Produktionen zählen „Was tun, wenn’s brennt?“, mehrere „Tatort“-Folgen, „King’s Land“ (2023), „Der Alte: Alles weg“ (2024) und „Hubert ohne Staller“ (2025).

Wie groß ist Martin Feifel?

Seine Körpergröße beträgt 182 cm.

Ist Martin Feifel verheiratet?

Es gibt keine öffentlichen Informationen zu einer Ehefrau oder Partnerschaft. Sein Familienstand ist privat.

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