Papst Franziskus ist am Ostermontag, dem 21. April 2025, im Alter von 88 Jahren gestorben. Der Argentinier Jorge Mario Bergoglio, seit 2013 Oberhaupt der katholischen Kirche, erlag im Vatikan den Folgen einer schweren Atemwegsinfektion.
Die Todesursache ist medizinisch klar dokumentiert: Eine Lungenentzündung führte zu einem irreversiblen Herz- und Kreislaufversagen. Die letzten Stunden des Pontifikats waren von dramatischen Symptomen geprägt, die zum Tod um 7:35 Uhr führten.
Ist Papst Franziskus gestorben?
Datum
21. April 2025
Uhrzeit
7:35 Uhr (Vatikan-Angabe)
Bestätigung
Kardinal Kevin Farrell (9:47 Uhr)
Beisetzung
Basilika Santa Maria Maggiore DIBK
- Der Tod erfolgte im Vatikan nach mehrtägiger Verschlechterung des Gesundheitszustands.
- Kardinal Kevin Farrell bestätigte den Tod offiziell per Videoansprache.
- Franziskus litt seit Februar 2025 an einer persistenten Atemwegsinfektion.
- Die Beisetzung ist in der römischen Basilika Santa Maria Maggiore vorgesehen.
- Zwei leicht abweichende Todeszeiten (7:35 Uhr und 7:45 Uhr) wurden kommuniziert.
- Der Papst hatte seinen nahen Tod offenbar vorausgeahnt.
| Fakt | Detail | Quelle |
|---|---|---|
| Vollständiger Name | Jorge Mario Bergoglio | Wikipedia |
| Todesursache | Atemwegsinfektion mit Lungenentzündung, Herz-Kreislauf-Versagen | Vatican News |
| Offizielle Todeszeit | 7:35 Uhr | Vatikanischer Medizinischer Dienst |
| Alternative Zeitangabe | 7:45 Uhr (Kardinaldekan) | Katholisch.de |
| Zeit der Ankündigung | 9:47 Uhr (Ostermontag) | Vatican News |
| Ort des Todes | Vatikanstadt | DIBK |
| Letzter Aufenthalt | Gemelli-Klinik (14. Feb. – 23. März 2025) | Vatican News |
| Reaktion Erzbistum Köln | Nachruf durch Kardinal Woelki | Erzbistum Köln |
An was ist Papst Franziskus gestorben?
Die primäre Todesursache war eine komplexe Atemwegsinfektion, die sich zu einer schweren Lungenentzündung entwickelt hatte. Diese Erkrankung, die den Papst bereits vom 14. Februar bis zum 23. März 2025 in die Klinik geführt hatte, schwächte das kardiovaskuläre System nachhaltig.
Am Morgen des 21. Aprils kam es zum finalen Zusammenbruch. Nach dem Erwachen um 5:30 Uhr zeigte Franziskus Symptome einer akuten Krise. Medizinischen Berichten zufolge erlitt er einen Schlaganfall, der in ein totales Herz- und Kreislaufversagen mündete.
Obwohl der vatikanische Medizinische Dienst 7:35 Uhr als Todeszeit festlegte, nannte Kardinaldekan Giovanni Battista Re öffentlich 7:45 Uhr. Diese Diskrepanz könnte auf den Unterschied zwischen klinischem Tod und der Zeit der ärztlichen Feststellung zurückzuführen sein.
Einige Berichte erwähnen zudem einen möglichen Sturz im Zusammenhang mit dem Schlaganfall sowie ein Hämatom im Gesichtsbereich.
Die genauen Umstände eines möglichen Sturzes und die Existenz eines Gesichtshämatoms werden in journalistischen Berichten erwähnt, jedoch nicht durch offizielle vatikanische Stellen explizit bestätigt.
Die letzten Stunden: Chronologie des 21. Aprils 2025
- 5:30 Uhr: Der Papst wacht im Gästehaus Santa Marta auf und zeigt erste Symptome einer schweren medizinischen Krise.
- Kurz danach: Es kommt zu einem Schlaganfall, möglicherweise begleitet von einem Sturz.
- 7:35 Uhr: Der vatikanische Medizinische Dienst stellt den Tod fest. Nach anderen Angaben soll der Tod um 7:45 Uhr eingetreten sein.
- 9:47 Uhr: Kardinal Kevin Farrell verkündet den Tod per Videoansprache und würdigt Franziskus’ Engagement für Arme und Ausgegrenzte.
Gesicherte Fakten und ungeklärte Details
| Bestätigte Informationen | Unsichere oder umstrittene Details |
|---|---|
| Tod am 21. April 2025 im Vatikan | Exakte Minute des Todes (7:35 vs. 7:45 Uhr) |
| Todesursache: Atemwegsinfektion mit Herzversagen | Genaue Umstände eines möglichen Sturzes |
| Ankündigung durch Kardinal Farrell um 9:47 Uhr | Existenz und Ausmaß eines Gesichtshämatoms |
| Beisetzung in Santa Maria Maggiore geplant | Ob der Schlaganfall vor oder nach dem Sturz erfolgte |
Der letzte Krankheitsverlauf vor dem Tod
Die Gesundheitskrise des Papstes manifestierte sich bereits Anfang 2025. Am 14. Februar wurde Franziskus mit einer doppelseitigen Lungenentzündung und einer Atemwegsinfektion in die Gemelli-Klinik in Rom eingeliefert. Der stationäre Aufenthalt dauerte fünf Wochen.
Am 23. März kehrte der Papst in das Gästehaus Santa Marta im Vatikan zurück. Trotz sichtbarer Erschöpfung absolvierte er noch öffentliche Auftritte, darunter den Ostersegen am Karsamstag. Dabei soll er diesen als seinen „letzten Gruß“ bezeichnet haben, was auf ein intuitives Vorahnen seines nahen Todes hindeutet.
Bereits am vorherigen Mittwoch soll Franziskus engen Vertrauten gegenüber geäußert haben: „Mir bleiben nur wenige Tage.“ Am Karsamstag bezeichnete er den Ostersegen explizit als seinen „letzten Gruß.“
Die finale Woche
In der Woche vor Ostern verschlechterte sich der Zustand erneut. Trotzdem nahm Franziskus an den Osterfeierlichkeiten teil. Am Karsamstag spendete er noch den Segen, bevor sich sein Zustand in den frühen Morgenstunden des Ostermontags unumkehrbar verschlechterte.
Chronik der Gesundheitsprobleme von Papst Franziskus
Das Jahr 2025 markierte den akuten Gesundheitsverfall des Pontifikats. Während frühere chronische Beschwerden wie Knieprobleme bereits länger bekannt waren, dominierten im Frühjahr 2025 lebensbedrohliche pulmonale Komplikationen.
Februar bis März 2025: Intensivbehandlung
Der Krankenhausaufenthalt vom 14. Februar bis 23. März 2025 wurde als kritisch beschrieben. Die doppelseitige Lungenentzündung erforderte eine intensive medizinische Betreuung. Nach der Entlassung zeigte sich der Papst bei öffentlichen Auftritten deutlich gezeichnet und physisch erschöpft.
Vergangenheit und Vorerkrankungen
Franziskus litt seit Jugendtagen an einer Lungenkrankheit, die ihn bereits in jungen Jahren zu einer teilweisen Entfernung des rechten Lungenflügels führte. Diese Vorgeschichte machte ihn besonders anfällig für Atemwegsinfektionen im hohen Alter.
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Vatikanische Bestätigungen und kirchliche Reaktionen
„Papst Franziskus ist tot.“
— Kardinal Kevin Farrell, Kämmerer des Apostolischen Hauses, 21. April 2025
Farrells Videoansprache um 9:47 Uhr markierte den offiziellen Kommunikationsakt des Vatikans. Der Kardinal betonte das Vermächtnis Franziskus’ als Verteidiger der Armen und der Erdenschöpfung.
„Sein Engagement für Gerechtigkeit und Frieden wird uns bleiben.“
— Kardinal Rainer Maria Woelki, Erzbischof von Köln
Fazit
Papst Franziskus starb am 21. April 2025 an den Folgen einer schweren Atemwegsinfektion, die zu Herz-Kreislauf-Versagen führte. Der Vatikan bestätigte den Tod offiziell am Ostermontag. Die Beisetzung erfolgt in der Basilika Santa Maria Maggiore. Franziskus hatte seinen nahen Tod offenbar vorausgesehen und begleitet die Kirche durch eine Zeit der Trauer. Für Berufsoptionen siehe 100 Home Office Jobs – Gehälter, Tipps und Chancen 2025.
Häufig gestellte Fragen
Wann ist Papst Franziskus gestorben?
Papst Franziskus starb am 21. April 2025, dem Ostermontag, um 7:35 Uhr morgens im Vatikan.
An was genau ist Papst Franziskus gestorben?
An einer schweren Atemwegsinfektion mit Lungenentzündung, die letztlich zu einem totalen Herz- und Kreislaufversagen führte.
Wer hat den Tod bestätigt?
Kardinal Kevin Farrell, Kämmerer des Apostolischen Hauses, gab den Tod per Video um 9:47 Uhr bekannt.
Wo wird Papst Franziskus beigesetzt?
Die Beisetzung findet in der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom statt.
Wusste der Papst von seinem nahen Tod?
Ja, er soll Vertrauten gesagt haben, er habe nur noch wenige Tage, und nannte den Ostersegen seinen „letzten Gruß“.
Wie lange war der Papst zuvor krank?
Er war vom 14. Februar bis 23. März 2025 wegen einer Lungenentzündung im Krankenhaus und litt bis zu seinem Tod an den Folgen der Infektion.
Welche Todeszeit ist korrekt?
Der Vatikanische Medizinische Dienst nannte 7:35 Uhr, Kardinaldekan Re sprach von 7:45 Uhr. Beide Angaben stammen von hochrangigen Vatikanquellen.
Gab es einen Sturz?
Einige Berichte erwähnen einen möglichen Sturz und ein Gesichtshämatom im Zusammenhang mit dem Schlaganfall, diese Details sind jedoch nicht offiziell vom Vatikan bestätigt.
